Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
Gültig für alle Bestellungen und Leistungen rund um transparente Visitenkarten.
Zuletzt aktualisiert: 23. März 2026
1. Geltungsbereich
Soweit nicht ausdrücklich etwas anderes schriftlich vereinbart wurde, gelten diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen für sämtliche Bestellungen und Leistungen von Transparente Visitenkarten (Inhaber: Ibrahim Sahin).
2. Vertragsschluss
Der Vertrag kommt zustande, sobald du deine Bestellung über unsere Website abgeschlossen hast. Bei individuell für dich oder dein Unternehmen gefertigten Druckaufträgen wird die Bestellung verbindlich, sobald das Design in die Produktion übernommen wird.
3. Preise und Zahlung
Es gelten die Preise, die zum Zeitpunkt der Bestellung auf der Website angezeigt werden. Alle Preise verstehen sich inklusive der jeweils gültigen gesetzlichen Mehrwertsteuer (MwSt.).
Die Zahlung erfolgt über eine der im Bestellschritt angebotenen Zahlungsarten.
4. Stornierung und Rückgabe
Bei individuell für dich oder dein Unternehmen gefertigten Druckprodukten besteht aufgrund der Beschaffenheit der Ware kein Widerrufs- oder Rückgaberecht. Solltest du jedoch einen Produktionsfehler oder ein Qualitätsproblem feststellen, melde dich bei uns – wir kümmern uns um eine passende Lösung.
5. Mitwirkungspflichten (Druckdaten)
Für die Urheberrechte, die Richtigkeit der Texte und die Bildqualität der im Design-Editor erstellten oder hochgeladenen Inhalte bist du selbst verantwortlich. Wir empfehlen, dein Design vor der Druckfreigabe sorgfältig zu prüfen – einschließlich Schnittlinien und Beschnittzugaben.
6. Haftung
Es gelten die gesetzlichen Haftungsbestimmungen. Für Schäden, die auf von dir bereitgestellten unvollständigen oder fehlerhaften Angaben beruhen – etwa falsche Adressen, fehlende Informationen oder fehlerhafte Designinhalte –, übernehmen wir keine Haftung.
7. Datenschutz
Informationen dazu, wie deine personenbezogenen Daten verarbeitet werden, findest du in unserer Datenschutzerklärung.
8. Schlussbestimmungen
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen unterliegen dem deutschen Recht. Sollte eine Bestimmung ganz oder teilweise unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen davon unberührt.